Unsere Geschichte

Aufbrüche in Dinkelsbühl

Begonnen hatte die Gemeinschaftsarbeit mit einigen Frauen aus Dinkelsbühl am Anfang des vergangenen Jahrhunderts. Sie waren in der Christlichen Einrichtung Villa Seckendorff in Stuttgart-Bad Cannstatt zum lebendigen Glauben an Jesus gekommen.

Die Liebe zu Jesus bildetet die Motivation, sich der Dinkelsbühler Gegend in Privathäusern zu Bibelstunden zu treffen. Im Laufe der Zeit wurde der Kontakt zur Liebenzeller Mission immer enger.

1924 konnte die Landeskirchliche Gemeinschaft Dinkelsbühl gegründet werden. Für die Versammlungen wurde ein Saal gemietet. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Saal für die Hitlerjugend beschlagnahmt und nach Kriegsende wieder zurückgegeben.

Nach Kriegsende schenkte Gott der kleinen Schar Wachstum und Aufbrüche.

1957 traten die Dinkelsbühler Gemeinschaftsmitglieder dem Liebenzeller Gemeinschaftsverband bei.

Verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brachten sich mit ihren Gaben in der Gemeinschaft ein.

Bibelwochen und Zeltmissionen wurden angeboten, die Gemeinschaft durch Freizeiten und Ausflüge gestärkt sowei Frauenstunden und Hauskreise begonnen. Das Fränkische Missionsfest wurde dabei fester Bestandteil des Jahresablaufes, eine intensive Kinder- und Jugendarbeit blühte auf und ein eigener Buchladen konnte in einem Einkaufszentrum eingerichtet werden.

Neues Gemeinschaftshaus mitten in der Altstadt

Mit dem Wachstum wuchs der Wunsch nach einem eigenen Gemeinschaftshaus. Was wurde nicht ersehnt, erhofft, "geliebäugelt" mit Objekten... und vor allem gebetet.

1995 stand buchstäblich über Nacht ein Grundstück zum Erwerb frei. Es war ein Traum: Ein altes Bauernhaus mit Scheune, einem Garten in der Größe eines kleinen Parks mit genügend Platz für Sandkasten, Grillplatz, Volleyballplatz, Parkplätze, Gartenanlage... und das alles innerhalb der Altstadt. So etwas gibt's nur im Traum - oder wenn Gott es einem als "Geschenk des Himmels" zukommen lässt!